„Beste Entscheidung“

Darum hat Chris Hemsworth den USA Rücken gekehrt

Society International
25.02.2026 17:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Chris Hemsworth hält den Umzug nach Australien für eine „großartige Entscheidung“ für seine Familie.

Hemsworth hat mit seiner Ehefrau Elsa Pataky die Tochter India (13) sowie die elfjährigen Zwillingssöhne Sasha und Tristan. Der Schauspieler verriet jetzt, dass er es nicht bereue, Los Angeles den Rücken gekehrt zu haben.

Leben in L.A. „nicht wirklich genossen“
Das neue Leben in seiner Heimat Australien genieße die Familie sehr, wie Hemsworth im Podcast „Smartless“ ausplauderte: „Es war ungefähr zu der Zeit, als meine Jungs geboren wurden. Wir waren damals in L.A. eingerichtet und haben es nicht wirklich genossen. Außerdem wurde dort kaum gedreht – wir filmten überall sonst.“

Chris Hemsworth und Elsa Pataky sind in Australien glücklicher als in den USA.
Chris Hemsworth und Elsa Pataky sind in Australien glücklicher als in den USA.(Bild: APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/KEVIN WINTER)

Seit dem Umzug sei das Familienleben deutlich ruhiger geworden. Der in Melbourne geborene Star erklärte: „Wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, will man sich wie im Urlaub fühlen. Für mich fühlt sich Heimkommen tatsächlich wie Urlaub an. Wir haben eine große Farm mit Pferden, Motorrädern und Surfbrettern.“

Auch seine eigene Kindheit habe die Entscheidung beeinflusst. „Wir lebten etwa 20 Minuten von den Vororten Melbournes entfernt, oben in den Hügeln. Der nächste Nachbar war ein oder zwei Kilometer weg“, berichtete der 42-Jährige.

„Das ist absurd“
Kürzlich verriet Chris, dass sich seine Definition von Erfolg im Laufe der Jahre verändert habe. Trotz großer Hollywood-Erfolge – unter anderem mit Filmen wie „Snow White and the Huntsman“ und der „Thor“-Reihe – habe sich seine Sicht gewandelt.

„Früher dachte ich, ich würde mich gut fühlen, wenn ich für etwas nominiert werde. Oder wenn ich den größten Film aller Zeiten hätte. Oder ein neues Franchise starte. Das ist absurd“, enthüllte er im Gespräch mit der Zeitung „The Guardian“. Inzwischen hänge sein Selbstwert nicht mehr von Auszeichnungen ab.

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