Noch keine Einigung

Unterhaltsgarantiefonds lässt auf sich warten

Innenpolitik
21.02.2026 08:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der für heuer angekündigte Unterhaltsgarantiefonds für Alleinerziehende lässt weiter auf sich warten. Vom zuständigen Finanzministerium heißt es allerdings, man befinde sich „in finaler Abstimmung mit den Regierungspartnern“.

Dabei geht es dem Vernehmen nach um einige juristische Detailfragen. „Wir arbeiten mit Hochdruck, um zeitnahe in Begutachtung gehen zu können“, betonte das SPÖ-geführte Sozialministerium. Auch im Büro von Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP) wollte man nicht weiter ins Detail gehen, woran es hakt. Man sei dazu in der Koalition „noch in Verhandlung“, hieß es auf Anfrage seitens der APA.

Fonds bereits im Budgetvoranschlag fixiert
Eine Unterhaltsgarantie für Alleinerziehende, die keinen Unterhalt vom anderen Elternteil bekommen, ist eine langjährige Forderung der SPÖ zur Vermeidung von Frauen- und Kinderarmut. Im Regierungsprogramm wurde ein Fonds in Höhe von 35 Millionen Euro ab 2026 zur Unterstützung, wenn Unterhaltszahlungen ausbleiben, festgeschrieben und auch im Budgetvoranschlag fixiert.

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