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Rivalen im Turboloch

Wieso Ferrari schon einen Startvorteil hat

Formel 1
21.02.2026 12:30

Als Vierter beendeten sie die Konstrukteurs-WM sogar hinter der „One-Man-Show“ Red Bull Racing, Lewis Hamilton war erstmals sieglos geblieben – doch bei den Tests in Bahrain war Ferrari plötzlich eine große Nummer: Zum Abschluss Bestzeit von Charles Leclerc, und Katapult-Starts. Es gibt einen Verdacht, was haben die Italiener ausgeheckt haben.

Schon am Ende der ersten Testwoche in Bahrain waren die Ferraris vorne dabei, und trotz eines Aha-Moments, als er den SF-26 einfangen musste, war Leclerc nun zum Abschluss der zweiten Woche wieder der schnellste Mann. Bestzeit, genau 0,879 Sekunden vor Weltmeister Lando Norris im McLaren. Zugegeben, der Monegasse hatte die weicheren C4-Reifen an seinem Auto mit der Nummer 16. Und er hat auch 132 statt 47 Runden gegenüber dem Briten, der mit einem kleinen Problem am Chassis zu kämpfen hatte, drehen können.

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