Am Mittwoch vor 20 Jahren standen bei den Olympischen Spielen von Turin Carabinieri in den Quartieren von Österreichs Langläufern und Biathleten. Skandal oder Komplott? Die Bilder der Doping-Razzia gingen um die Welt. Der damalige ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel geht auch zwei Jahrzehnte danach noch resolut auf die Verbal-Barrikade.
18. Februar vor 20 Jahren, Samstagabend, kurz nach 19 Uhr in den Olympia-Orten der Spiele von Turin in den Bergen rund um Sestriere: Rund 30 schwer bewaffnete Carabinieri dringen in die Quartiere der österreichischen Langläufer (Pragelato) und Biathleten (San Sicario) ein. Mit Durchsuchungsbefehlen.
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