Nationalpark am See

Natur pur für große und kleine Interessierte

Burgenland
16.02.2026 09:00

Seit dem Vorjahr gibt es die Mini-Ranger im Nationalpark Neusiedler See. Das Programm wird auch heuer fortgeführt. Neu ist eine „Ranger-Light“ Ausbildung für Erwachsene.

Die Mitarbeiter des Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel haben einen klaren Bildungsauftrag. Dementsprechend groß und vielfältig ist jedes Jahr auch das Bildungsprogramm.

Einstiegsprogramm für die Jüngsten
Seit dem Vorjahr gibt es die „Mini- und Junior-Ranger“. Sie sollen Kinder und Jugendliche für Natur, Artenvielfalt und den Schutz unserer einzigartigen Lebensräume begeistern. „Ab 2026 ist das Mini-Ranger-Programm modular aufgebaut: Das Einstiegsprogramm Natur richtet sich an Kinder von drei bis sieben Jahren, die erstmals in die Welt des Nationalparks eintauchen möchten“, schildert Lukas Vendler vom Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel.

Kinder sollen für Natur und Artenschutz begeistert werden.
Kinder sollen für Natur und Artenschutz begeistert werden.(Bild: Haschek)

Sie sollen gemeinsam mit einem Elternteil neugierig, spielerisch und mit allen Sinnen die Tier- und Pflanzenwelt des Schutzgebietes kennenlernen. Übrigens: Für jene, die das Programm bereits im Vorjahr mitgemacht haben, gibt es heuer das Aufbaumodul „Vögel“. Das Mini-Ranger Programm läuft von März bis November.

Die Junior-Ranger starteten bereits im August des Vorjahres und treffen einander noch bis Juli dieses Jahres.

Der Nationalpark für erwachsene Interessierte
In diesem Jahr zaubern die Mitarbeiter des Nationalparks Neusiedler See aber auch ein tolles Programm für erwachsene Naturliebhaber aus dem Hut. Für jene, die die komplette Ausbildung zum Ranger nicht absolvieren möchten, gibt es quasi eine „Light“-Version.

Mehr dazu

Infos und Anmeldung: nationalparkneusiedlersee.at

Draußen sein und beobachten
Ein naturkundlicher Jahreskurs für Erwachsene (März bis November) mit acht Modulen steht auf dem Programm. Die Termine kombinieren Grundlagen/Inputs mit intensiven Exkursionen in die Lebensräume des Nationalparks – von Sodalacken über Schilfgürtel bis zu Wiesen, Weiden und Sandlebensräumen. „Im Mittelpunkt stehen Draußensein, Beobachten und Verstehen: Arten kennenlernen, ökologische Zusammenhänge einordnen und den Jahreslauf der Landschaft lesen“, so Vendler. 

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