„Waren zu konservativ“

Funkspruch-Ärger um Scheib: Jetzt spricht Assinger

Olympia
15.02.2026 13:36
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Nach dem Funkspruch-Ärger rund um Julia Scheib hat sich nun auch ÖSV-Cheftrainer Roland Assinger zu Wort gemeldet. „Wir waren zu konservativ“, übte er auch Selbstkritik.

Der erste Durchgang verlief aus der Sicht von Julia Scheib nicht nach Wunsch. Die vierfache Saisonsiegerin im Riesentorlauf-Weltcup patzte auf der Tofana in Cortina unter anderem beim letzten Übergang, wo einige andere auch Probleme hatten. „Ich wollte den eigentlich ganz anders erwischen, da gerade runter stechen. Es ist bissl eine andere Linie gekommen vom Funkspruch“, ärgerte sich Scheib im Gespräch mit der „Krone“. Worte, die für Aufregung sorgten.

Julia Scheib
Julia Scheib(Bild: GEPA)

Vor dem zweiten Durchgang wurde Roland Assinger im ORF-Interview mit Scheibs Aussagen konfrontiert. „Wir waren zu konservativ“, sagte er über die Funksprüche der Trainer, „dadurch hatten wir ein Linienproblem!“ Man hatte offenbar damit gerechnet, dass Scheib mit einem höheren Tempo als ihre Konkurrentinnen zum Zielsprung kommt, und die Sorge, dass dieser dann weit geht.

Nun mehr Offensive
Am Ende verlor die ÖSV-Hoffnung jedoch viel Zeit. „Jetzt gehen wir es offensiver an“, kündigte Assinger vor der RTL-Entscheidung an. Scheib sagte: „Ich habe noch kurz darüber nachgedacht, aber es dann sehr schnell abgehakt.“

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