Die schwedische Prinzessin Sofia (41) hat sich zum ersten Mal selbst zu Berichten über mutmaßliche Kontakte zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geäußert.
„Ich habe ihn in ein paar sozialen Zusammenhängen getroffen“, sagte die Frau von Schwedens Prinz Carl Philip, dem Sohn von König Carl XVI. Gustaf, nach übereinstimmenden Medienberichten.
„Zum Glück war es nur das“
Sie habe Epstein nur zweimal vor langer Zeit getroffen: einmal in einem Restaurant, „wo ich ihm vorgestellt wurde, und bei einer Filmvorführung gemeinsam mit vielen anderen. Zum Glück war es nur das“, sagte die Prinzessin den Berichten zufolge. „Jetzt, wo ich von all den schrecklichen Verbrechen gelesen habe, die er an jungen Frauen begangen hat, bin ich dankbar dafür, dass ich seit den wenigen Malen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte.“ Ihre Gedanken seien bei allen Opfern und sie hoffe, dass es für die Frauen Gerechtigkeit geben werde, sagte Sofia demnach.
Laut Medienberichten hatte die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom die damals noch bürgerliche Sofia Hellqvist mit Epstein bekannt gemacht. Hellqvist war demnach Teil eines Netzwerks von Ehnbom für ehrgeizige junge Frauen. Dem schwedischen Königshaus zufolge war Sofia nie in irgendeiner Weise von Epstein abhängig und hatte in den vergangenen 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.