Die mexikanische Polizei bekommt bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer im Sommer Unterstützung von Roboter-Hunden. Das kündigten am Montag (Ortszeit) die Behörden der Stadt Guadalupe im Nordosten Mexikos an, wo eines der WM-Stadien steht. Die Stadt hatte die „Hunde“ um 2,5 Millionen Pesos (rund 122.000 Euro) angeschafft.
Die vierbeinigen Roboter sollen in gefährlichen Gebieten eingesetzt werden. Ein von der Stadt Guadalupe veröffentlichtes Video zeigt einen der neuen Roboter-Hunde, wie er durch ein verlassenes Gebäude läuft und Stiegen klettert – wenn auch mit einigen Schwierigkeiten. Er sendet live Videomaterial an Polizeibeamte, die mit etwas Entfernung hinter ihm folgen. In dem Video fordert der Roboter-Hund einen bewaffneten Mann über einen Lautsprecher auf, seine Waffe abzulegen.
Der Zweck der Roboter-Hunde sei es, Polizeibeamte bei Einsätzen zu unterstützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten, sagte der Bürgermeister von Guadalupe, Héctor García. Sie würden „im Falle einer Auseinandersetzung“ losgeschickt.
Mexiko gehört neben den USA und Kanada zu den drei Ausrichter-Ländern der diesjährigen WM, die vom 11. Juni bis 19. Juli stattfindet.
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