Wenn Glamour auf Wiener Tradition trifft, kann es nur Opernball sein. Dort, wo sich die heimische Prominenz in Schale wirft und auf dem Parkett um die schönsten Auftritte getanzt wird. Maria Angelini-Santner setzt dabei auch heuer wieder modische Akzente – und verzaubert erneut in Laskari.
Der Countdown läuft: Nur noch zweimal schlafen, dann ist Opernball. Wenn sich die Türen der Wiener Staatsoper öffnen, richtet sich der Blick wie jedes Jahr auf die feierliche Eröffnung – jenen Moment, in dem Tradition, Tanz und große Bilder aufeinandertreffen. Auch heuer wird Profitänzerin Maria Angelini-Santner gemeinsam mit ihrem Bruder Christoph Santner als Choreografin des Jungdamen- und Jungherrenkomitees die glanzvolle Ballnacht eröffnen. Bereits zum sechsten Mal in Folge liegt die Verantwortung für diesen viel beachteten Auftakt in Santners Händen.
Laskari: Wiedersehen in Zartrosa
Ein Auftritt, der nicht nur tänzerisch, sondern auch modisch höchste Erwartungen erfüllt. Deshalb setzt Santner erneut auf das österreichische Label Laskari. Die zartrosa Robe wurde von Designerin Olga Chapiro entworfen und überzeugt durch ihre elegante Zurückhaltung. Das schulterfreie Chiffonkleid in A-Linie mit feinen Drapierungen wurde vollständig in Handarbeit gefertigt und verbindet klassische Ballmode mit moderner Leichtigkeit.
Die Federboa als Hommage an Hollywood-Ikonen
Ein besonderes Highlight ist die Federboa im selben Ton, die dem Look eine glamouröse Note verleiht – ganz im Stile legendärer Hollywood-Ikonen wie Marilyn Monroe, für die Federboas einst zum Sinnbild zeitlosen Glamours wurden. Dezente, funkelnde Akzente von Swarovski runden das Outfit elegant ab.
Die Aufnahmen entstanden im traditionsreichen Café Gerstner, einem der bekanntesten Kaffeehäuser der Stadt. Mit seinem klassischen Ambiente und dem Blick auf die Wiener Staatsoper bietet es eine Kulisse, die den besonderen Charakter des Opernballs unterstreicht.
Eines ist aber sicher: Der Look der Profitänzerin bleibt – auch wenn der letzte Tanz längst verklungen ist ...
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