Requiem im Mariendom
Mitte Jänner gab der Innviertler Motorradhersteller KTM bekannt, weitere 500 Stellen abzubauen. „Weltweit“, wie vom Unternehmen betont wurde. Wie die „Krone“ erfuhr, fallen in Österreich nun doch mehr Jobs weg, als ursprünglich angenommen.
Das Jahr startete beim ohnehin krisengebeutelten Motorradhersteller KTM mit einer weiteren Hiobsbotschaft: Im Jänner gab das Management bekannt, 500 Stellen, vor allem in Verwaltung und mittlerem Management, abzubauen – die „Krone“ berichtete. Das Unternehmen betonte, der Abbau passiert weltweit, also auch im Ausland. Bisher wurde medial kolportiert, dass etwa zwei Drittel der Jobs in Österreich wegfallen – das wären 330.
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