Schauspielerin Senta Berger geht es nach ihrer Operation wegen eines gebrochenen Oberschenkels wieder besser. „Sie ist stabiler geworden und wurde von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt“, sagte ihr Sohn Simon Verhoeven. Seine Mutter werde wieder auf die Beine kommen.
„Nach so einer OP ist man auch als älterer Mensch erst mal sehr angeschlagen. Sie hat sich aber jetzt sehr gut erholt und geht hoffentlich bald in eine Reha-Klinik, wenn es so gut weiterläuft“, sagte der Münchner Filmemacher Verhoeven weiter. Ob seine Mutter noch ein Mal vor der Kamera stehen werde, wisse er nicht. Er würde es sich sehr wünschen.
Wie berichtet, war die 84-Jährige Mitte Jänner kurz vor einer Lesung in Hamburg auf der Bühne gestürzt und hatte sich dabei schwer verletzt (siehe Video oben). Sie zog sich einen komplizierten Oberschenkelbruch zu. Berger war mit Friedrich von Thun in der Laeiszhalle und hatte vorgehabt, aus „Loriot – Szenen einer Ehe“ zu lesen. Dazu kam es allerdings nicht mehr: Vor ihrem Auftritt wollte die österreichisch-deutsche Schauspielerin noch einen Soundcheck machen und fiel dabei von einer Plattform.
Verfolgt Premiere vom Krankenbett aus
Am Dienstagabend war die Weltpremiere von Verhoevens Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in München, an der Berger ursprünglich teilnehmen wollte. Sie hat in dem Film selbst mitgespielt und verfolgt das Geschehen jetzt aus der Ferne. „Natürlich ist sie traurig, dass sie diese schöne Zeit, die Premieren mit dem Film, verpasst. Aber letztlich ist das natürlich unwichtig. Hauptsache, sie kommt wieder auf die Beine“, sagte Verhoeven. In Österreich wird der Film, der auf dem autobiografischen Roman von Joachim Meyerhoff basiert, ab Donnerstag regulär in den Kinos gezeigt.
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