Ausgebuchte Hallen

Optimismus vor Start der Baumesse in Oberwart

Burgenland
29.01.2026 06:00

Steigende Kosten, teure Kredite und unsichere Förderungen haben dem Bausektor zuletzt stark zugesetzt. Kurz vor dem Start der Baumesse Oberwart zeigt sich dennoch ein überraschend positives Bild.

Steigende Kosten, teure Kredite und unsichere Förderungen haben dem Bausektor in den vergangenen Jahren stark zugesetzt. Viele Projekte wurden verschoben oder ganz abgesagt. Umso genauer wird derzeit hingeschaut, ob sich die Stimmung beim Baugewerbe langsam wieder dreht. Vor dem Start der Baumesse Oberwart deutet zumindest eines darauf hin: Der Pessimismus scheint nicht mehr allgegenwärtig zu sein.

260 Aussteller und viele auf der Warteliste
Von 29. Jänner bis 1. Februar eröffnet die 34. Baumesse traditionell die Messe-Saison in Oberwart. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage sei die Veranstaltung heuer vollständig ausgelastet. Rund 260 Aussteller haben ihre Teilnahme fixiert, weitere Firmen stehen auf der Warteliste.

„Von schlechter Stimmung merken wir im Vorfeld wenig“, sagt Messe-Veranstalter Markus Tuider. „Ganz im Gegenteil. Die Betriebe sind positiv gestimmt. Wenn das ein Zeichen ist, dann glauben viele daran, dass es wieder bergauf geht.“

Vom Neubau bis zum Schutz vor Hochwasser
Gezeigt werden Angebote rund um Neubau und Sanierung ebenso wie moderne Heizungstechnik, Photovoltaik, Smart-Home-Systeme und Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser. Besucher können sich ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten es aktuell gibt und worauf bei der Umsetzung zu achten ist.

Vortragsreihe an allen vier Messetagen
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Vortragsreihe an allen vier Messetagen. Themen sind unter anderem Gartengestaltung, die optimale Finanzierung von Wohnprojekten, die Wahl der richtigen Wärmepumpe sowie die Frage, was ein Haus langfristig tatsächlich kostet. Ein Gedanke zieht sich dabei durch viele Programmpunkte: Die Entscheidungen von heute bestimmen, wie teuer Wohnen morgen wird. Gerade bei Energie und Technik zeigt sich rasch, ob richtig geplant wurde oder ob spätere Nachrüstungen teuer werden.

Der Veranstalter selbst rechnet mit 17.000 bis 18.000 Besuchern. „Viele kommen nicht mehr nur zum Schauen, sondern mit sehr konkreten Fragen.“

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