Markus Eichbauer, Klubmanager und Fan von Austria Salzburg, erklärt die Faszination des Kultvereins. Sorda und Schaider führen weiter unsere Wahl an.
Als 10-Jähriger infizierte sich Markus Eichbauer, den aber alle Max nennen, unheilbar mit dem Austria-Salzburg-Virus. Das war 2002. Seitdem hat der Halleiner mit seinem Freundeskreis kaum ein Spiel seines Herzensklubs verpasst. Sogar der Urlaub wird genau an den Spielplan angepasst: „Meine Freundin macht das seit über zehn Jahren mit.“
„Ich bin das Mädchen für alles“
Der Verein ist auch zu seinem Beruf geworden. Seit 2017 ist er Klubmanager: „Ich bin das Mädchen für alles. Meine Schwerpunkte sind aber Infrastruktur und Sponsoring. Wir haben den Klub mit Schulden übernommen. Heute sind wir längst schuldenfrei.“
Das liegt auch daran, dass die Fans viel im Klub helfen. Max erzählt: „Ganz viele haben auch beim Umbau des Stadions für die zweite Liga angepackt. Wir haben zum Beispiel den Rasen um einen halben Meter versetzen müssen. Das war ein viel größerer Aufwand, als wir gedacht hatten.“
Ebenfalls sehr tatkräftig sind die violetten Fans bei der „Krone“-Fußballerwahl. Beim zweiten Zwischenstand führen weiter Marinko Sorda (Fußballer des Jahres) und Christian Schaider (tipp3-Trainer des Jahres). Eichbauer lächelt dazu: „Im WhatsApp-Kanal des Klubs geht es richtig rund. Wir sind einfach eine riesige Familie mit einem extremen Zusammenhalt.“ Über Sorda sagt Max: „Er ist menschlich und sportlich der Hammer. Jeder feiert ihn. Marinko wird für mich immer eine Legende bleiben.“ Über Schaider meint er: „Allein, dass er eine SVAS-Tätowierung auf der Brust hat, sagt schon alles zu seiner Identifikation mit dem Klub.“
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