In den vergangenen Jahren haben Gastronomen und Hoteliers zusehends mit Personalmangel zu kämpfen. Zugleich floriert der Tourismus. Wäre die Branche ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland überlebensfähig? Die „Krone“ hat sich umgehört.
Ob auf Skipisten oder in Thermen: Die bisherige Wintersaison läuft – zumindest in den steirischen Tourismus-Hotspots – wie am Schnürchen. Entsprechend groß ist auch der Personalbedarf. Gastronomie und Beherbergungsbetriebe kämpfen seit Jahren mit einem akuten Mangel an Mitarbeitern, speziell zu Saisonspitzen herrscht ein G’riss um jede helfende Hand. Ohne ausländische Beschäftigte läuft im heimischen Tourismus schon lange nichts mehr. Fast 60 Prozent aller Arbeitskräfte in der österreichischen Gastro und Hotellerie stammen laut einer AMS-Auswertung inzwischen aus dem EU-Raum oder Drittstaaten.
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