Henrik Kristoffersen hat am Mittwochabend seinen fünften Nightrace-Sieg in Schladming gefeiert und ist nun endgültig der König der Planai. Da gab’s auch bei seiner Ehefrau Tonje und Sohn Emil kein Halten mehr.
Mit Tränen in den Augen ging Henrik Kristoffersen in die Knie, der Norweger wurde von seinen Emotionen übermannt. Einmal mehr war der Technik-Spezialist auf der Planai nicht zu schlagen. Kristoffersen setzte sich vor seinem Landsmann Atle Lie McGrath (+0,34 Sekunden) und dem Franzosen Clement Noel (+0,54) durch. Von den 22.500 Fans im Schladminger Hexenkessel ließ sich der 31-Jährige gebührend feiern.
Und auch bei ihm zu Hause herrschte offenbar Partystimmung. „Guter Gott! Oh, ja“, schrieb seine Herzdame Tonje, die das Rennen offenbar vor dem TV mitverfolgt hatte, in ihrer Instagram-Story, die unter anderem ein Bild ihres jubelnden Ehemannes zeigt. Auch Emil, zweijähriger Sohnemann des Ski-Stars, jubelte mit, marschierte mit der norwegischen Fahne durch die eigenen vier Wände.
Noch im Ziel rief Kristoffersen seine Familie an. Im Juni erwarten Henrik und Tonje ihr zweites Kind. Es war ein emotionaler Triumph für den Slalom-Artisten, der seit Jänner 2016 in Österreich lebt.
Um 0.20 Uhr knallten dann auch die Champagner-Korken in der Schladminger Kult-Disco „Tenne“ – hier zu sehen im Video:
„Es ist mein Haus“
Es war ein historischer Erfolg, denn Kristoffersen gewann zum fünften Mal auf der Planai, zog damit an ÖSV-Legende Benjamin Raich vorbei und ist nun Rekordsieger. „Danke, Schladming“, jubelte er. „Ich glaube, jetzt kann ich sagen: Es ist mein Haus.“
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