„Spurenlage eindeutig“
D: Sohn (44) soll eigene Mutter getötet haben
Ein erschütternder Vorfall hat die deutsche Gemeinde Höchstadt an der Aisch (Mittelfranken/Bayern) erschüttert: Eine Frau stirbt offenbar durch die Hand ihres eigenen Sohnes. Die Polizei rückte am Montagabend aus, nachdem eine Zeugin den Notruf gewählt hatte – doch für die 69-Jährige kam jede Hilfe zu spät.
Wie t-online berichtet, wurde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt ein 44-jähriger Mann festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, seine Mutter getötet zu haben. „Die Spurenlage ist eindeutig“, erklärte eine Polizeisprecherin. Ein Unfall könne ausgeschlossen werden, es liege ein Tötungsdelikt vor.
Sohn ließ sich widerstandslos festnehmen
Die Ermittler machten bislang keine Angaben zur Tatweise. „Dafür ist es noch zu früh“, hieß es, da unter anderem kein Täterwissen öffentlich werden solle. Die Polizei war gegen 19.30 Uhr zum Tatort gerufen worden.
Dort fanden die Beamten die Frau tot vor, der Sohn ließ sich widerstandslos festnehmen. Er befindet sich aktuell bei der Kripo in Erlangen und wurde noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt.
Über die Hintergründe der Tat gibt es bisher keine Informationen. Die Mordkommission der Erlanger Kriminalpolizei hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Ermittlungen übernommen. Auch der genaue Ablauf der Tat ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.








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