Vier Tage lang wurde in Bleiburg der 632. Wiesenmarkt gefeiert. Das Festgelände wurde regelrecht gestürmt. Und trotz der hohen Besucherzahl verlief das Fest laut Einsatzkräften besonders friedlich.
Seit über 600 Jahren zählt der Bleiburger Wiesenmarkt zu einem Fixpunkt im Unterkärntner Veranstaltungskalender. Aber nicht nur die Unterkärntner selbst strömen auf das Volksfest, sondern aus ganz Kärnten und dem Alpen-Adria-Raum kommen Besucher nach Bleiburg. Und diese Beliebtheit bescherte den Veranstaltern auch heuer wieder beeindruckende Zahlen. An vier Tagen konnten 131.080 Gäste am Festgelände gezählt werden. „Das freut uns natürlich sehr. Es waren wesentlich mehr Besucher als im vergangenen Jahr“, erklärt Marktmeister Arthur Ottowitz im „Krone“-Gespräch. Die genaue Besucherzahl erfolgte durch die Auswertung von anonymisierten Handydaten.
Es war ein friedlicher und wunderschöner Wiesenmarkt. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Arthur Ottowitz, Marktmeister
Aber auch wirtschaftlich war das Volksfest im Süden Kärntens ein voller Erfolg. „Die Standler und Fieranten haben gute Geschäfte gemacht; einfach ein wunderschöner Markt“, sagt Ottowitz. Auch die teilnehmenden Gastronomen in den einzelnen Festzelten seien mit dem Umsatz am Wiesenmarkt äußerst zufrieden gewesen.
Nicht nur die Veranstalter und die Wirtschaft haben allen Grund zum Jubeln. Sondern auch die Einsatzkräfte: Denn der 632. Bleiburger Wiesenmarkt war aus Sicht der Polizei als ruhig zu bewerten.
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