Der Drink solle etwa aus allen Automaten kommunaler Verwaltungsgebäude verschwinden. Den Antrag hätten zwei kommunistische Politiker eingebracht und ihn mit angeblichen Menschenrechtsverletzungen in einer Coca-Cola-Fabrik in Kolumbien begründet, berichteten italienische Medien am Mittwoch.
Der Bürgermeister von Turin, Sergio Chiamparino, sprach von einer "ernsten Fehlentscheidung", die Stadtpolitiker hätten offenbar die öffentliche Wirkung ihrer Aktion unterschätzt. Der Chef von Coca Cola in Italien, Nicola Raffa, wies die Beschuldigungen zurück. Die Aktion habe zwar so gut wie keine Auswirkungen auf die Spiele (10.-26. Februar), könnte aber negative Folgen für künftige Olympia- Bewerbungen Italien haben. "Solche Sachen irritieren das Olympische Komitee", sagte er der römischen Zeitung "La Repubblica".








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