"Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus", sagte Polizeisprecherin Barbara Riehs. In der Bank im Bezirk Leopoldstadt habe der Verdächtige Englisch mit Akzent gesprochen. Er wirkte wie ein seriöser Geschäftsmann mit gepflegtem Auftreten und hatte einen silberfarbenen Aktenkoffer dabei.
Noch zu prüfen ist auch die Identität, die der Beschuldigte beim Mieten des Schließfachs angegeben hat. Als Bankkunde musste er sich zwar ausweisen - allerdings ist zu bezweifeln, dass der Mann dabei seine echten Dokumente vorlegte.
Hochwertige Uhren und Goldschmuck erbeutet
Am 8. Oktober war der Mann in das Geldinstitut gekommen. Ein Bankangestellter schöpfte keinen Verdacht, als der vermeintliche Kunde ein Schließfach anmietete. Seine angeblichen Wertsachen durfte er allein und unbeobachtet im Tresorraum deponieren. In dieser Zeit gelang es dem Dieb, neun Schließfächer aufzubrechen. Er erbeutete vor allem hochwertige Uhren und Goldschmuck.












Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.