Die Marktentwicklung ist klar: Mietpreise in ganz Österreich steigen weiterhin. Die höchsten Preissteigerungen sind aber nicht in Salzburg zu vermelden, sondern hauptsächlich in Kärnten, Tirol und Wien. Das ändert jedoch nichts daran, dass Salzburg nach wie vor eines der teuersten Pflaster ist...
Die Analyse von willhaben spricht klare Bände: Der Aufwärtstrend bei den Mieten hält bereits seit Jahren an und war 2024 in ganz Österreich, vor allem aber in Kärnten, Tirol und der Bundeshauptstadt Wien zu spüren.
Eines ist am österreichischen Immobilienmarkt mittlerweile sicher: Ständige Veränderung. Nicht allerdings, wenn es darum geht, wo man hierzulande pro Monat am meisten in eine Mietwohnung investieren muss. Denn so war Wien Innere Stadt auch 2024 jener Bezirk, in dem Mieter mit 23,1 Euro pro Quadratmeter am meisten ausgegeben haben. „Und zwar um 5,8 Prozent mehr als im Jahr 2023, als es noch 21,8 Euro pro Quadratmeter waren“, sagt Judith Kössner, Immobilien-Chefin bei willhaben.
Über 1000 Euro pro Monat für 50 Quadratmeter
Darauf folgten im vergangenen Jahr die beiden Tiroler Bezirke Innsbruck (23 Euro pro Quadratmeter) und Kitzbühel (21,1 Euro pro Quadratmeter), Salzburg Stadt (20,5 Euro pro Quadratmeter) sowie Wien Alsergrund (19,3 Euro pro Quadratmeter). Das heißt: Für eine 50-Quadratmeterwohnung zahlt man in Salzburg gut und gerne über 1000 Euro pro Monat.
Übrigens: Am Günstigsten mietet man nach wie vor im Burgenland, in Niederösterreich und in der Steiermark.
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