Manuel Feller hat die erhoffte Medaille bei der Heim-WM knapp verpasst. „Das ist definitiv die größte Niederlage in meiner Karriere“, meinte der Österreicher, der im Slalom in Saalbach Vierter geworden war, nach dem Rennen.
„Das war zu wenig! Verloren habe ich das Rennen im ersten Durchgang“, lautete die knallharte Analyse von Manuel Feller im ORF-Interview. Die große ÖSV-Medaillen-Hoffnung wurde undankbarer Vierter, am Ende fehlten dem Tiroler 27 Hundertstel auf die Bronzemedaille.
„Ich bin froh, dass es vorbei ist“, sprach Feller die anstrengenden Tage an, die hinter ihm liegen. „Nach dem ersten Durchgang war es, als würde jemand einen Stecker ziehen. Ich habe dann versucht, es im zweiten noch umzudrehen, aber leider hat es nicht geklappt.“
„Gewisse Leere“ bei Feller
Es sei „definitiv die größte Niederlage in meiner Karriere“, so der 32-Jährige.
„Bei einem vierten Platz gibt’s nichts Positives. Man muss schauen, wie viele Chancen ich bei einer WM überhaupt noch bekomme. Jünger werde ich nicht.“ Nun sei eine „gewisse Leere“ da.
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