„Der Spielplan könnte uns in dieser Woche endlich mal einen Gefallen tun“, zeigt sich Pioneers Vorarlberg-Headcoach Dylan Stanley durchaus zufrieden damit, dass seine Mannschaft am Neujahrstag als einziges Team der ICE Hockey League spielfrei war und damit doch ein wenig ausgeruhter ins heutige Auswärtsmatch bei den Füchsen in Bozen gehen kann (19.45).
Auch wenn man gegen die Südtiroler in den ersten drei Saisonduellen nicht punkten konnte, präsentierten sich die Vorarlberger immer stark. „Bozen ist ein Topteam, dass seit Beginn an der Tabellenspitze mitmischt. Wir hatten ein paar richtig gute Spiele gegen sie und ich bin happy, wie sich unser Team gegen einen derart starken Gegner präsentiert hat. Wir haben gegen sie immer eine gute Mentalität gezeigt.“
Ein gutes Stichwort! Mentalität muss die Stanley-Crew nämlich nicht nur im heutigen Duell beweisen – sondern auch in den 14 danach noch ausständigen Spielen des Grunddurchgangs. Denn will man noch den Einzug in die Pre-Playoffs schaffen und damit wie in der Vorsaison eine Chance auf den Viertelfinaleinzug haben, müssen jede Menge Punkte her.
Aktuell liegen die Feldkircher, bei denen Josh Passolt mit 18 Toren und 15 Assists – damit liegt er in der Liga auf Rang sechs – Topscorer ist bei einem Spiel mehr neun Zähler hinter den Vienna Capitals, die als Tabellenzehnter den letzten Pre-Playoffplatz innehaben. Die gute Nachricht: Gegen die Wiener dürfen die Pioneers noch zweimal auflaufen – in den ersten beiden Duellen feierte man einen 5:1-Heim- und einen 4:1-Auswärtserfolg...
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