„Das war heute ein Griff ins Klo.“ ÖSV-Technikerin Katharina Truppe fand nach dem Slalom in Levi klare Worte.
Schon der erste Durchgang war nicht nach Wunsch verlaufen. Mit 2,08 Sekunden Rückstand kam Truppe als 18. ins Ziel. Im Finale lief‘s dann auch nicht. Schon im oberen Bereich verlor sie einiges an Zeit. Dann nahm sie Risiko, wurde aber nicht belohnt. Truppe verlor weiter und fiel deutlich zurück. Die Kärnterin kam als (zwischenzeitlich) Letzte ins Ziel.
„Lockerheit war weg“
„Die Lockerheit vom Training ist heute so gut wie nicht vorhanden gewesen. Es ist ein richtiger Griff ins Klo gewesen“, versuchte Truppe gar nicht, ihre Performance schönzureden: „Da ist heute gar nichts gegangen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.