„Das ist furchtbar!“

Hugh Grant schockt mit „Notting Hill“-Enthüllung

Society International
15.11.2024 15:00

Der Film „Notting Hill“ ließ in den 90er-Jahren die Herzen schmelzen. Doch jetzt sorgt ausgerechnet Hauptdarsteller Hugh Grant mit einer schockierenden Enthüllung für Schlagzeilen.

In „Notting Hill“ verkörperte der Brite den Buchladenbesitzer William Thacker, der sich in Hollywoodstar Anna Scott, gespielt von Julia Roberts, verliebt. Doch nun enthüllte Grant, dass er seinen Charakter in der Liebes-Komödie einfach nur „abscheulich“ findet. 

Grant kann Filmfigur nicht ausstehen
Dem „Vanity Fair“ verriet der 64-Jährige: „Immer, wenn ich zu Hause nach ein paar Drinks durch die Kanäle zappe und dieser Film kommt, denke ich: ,Warum hat meine Figur keine Eier?‘“

Hugh Grant ist kein Fan von seiner „Notting Hill“-Figur.
Hugh Grant ist kein Fan von seiner „Notting Hill“-Figur.(Bild: APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/Alberto E. Rodriguez)

Dabei gehe es ihm um eine ganz bestimmte Sequenz im Streifen, führte Grant aus. „Es gibt eine Szene in diesem Film, in der sie (Anna Scott, Anm.) in meinem Haus ist, und die Presseleute kommen an die Haustür und klingeln, und ich glaube, ich habe sie einfach an mir vorbeigehen lassen und die Tür geöffnet. Das ist furchtbar.“ 

„Warum zum Teufel ...?“
Doch längst nicht nur er sehe die Figur, die er verkörpert habe, kritisch, fuhr der Hollywoodstar fort. „Ich hatte noch nie eine Freundin, oder jetzt sogar eine Frau, die nicht gesagt hat: ,Warum zum Teufel hast du sie nicht aufgehalten? Was ist nur los mit dir?‘ Und darauf habe ich keine Antwort – so ist es nun mal geschrieben worden. Ich denke, er ist wirklich verachtenswert.“

Über seinen Co-Star Julia Roberts hatte Grant jedoch nur Gutes zu sagen: „Wahrscheinlich denkt man bei Julia, wie bei jeder brillanten Schauspielerin, die ganze Zeit nur: ,Mein Gott, sie ist wirklich gut. Ich werde nicht so gut sein wie sie‘. Und sie ist großartig in ihrer Darstellung und hat diese Art von Qualität, bei der es so aussieht, als wäre ihre Haut hauchdünn. Man kann sozusagen ihre Seele sehen.“

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