21.03.2013 12:37 |

Schnee und Kälte

Der Winter gibt sich noch immer nicht geschlagen

Der Winter gibt sich auch nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn am Mittwoch nicht geschlagen: Laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ist für die kommenden Tage gebietsweise mit Schneefällen bis in tiefe Lagen zu rechnen - und die Temperaturen bleiben teilweise unterhalb des Gefrierpunkts.

Am Freitag scheint noch in vielen Landesteilen die Sonne, oft sogar von einem strahlend blauen Himmel. Im Norden und Nordosten machen sich allerdings einige Wolkenfelder bemerkbar. In der Osthälfte bläst erneut lebhafter bis kräftiger Nordwestwind, die stärksten Böen sind am Alpenostrand zu erwarten. Die Frühwerte liegen bei minus fünf bis plus zwei Grad, die Höchstwerte bei ein bis zwölf Grad. Am kältesten bleibt es im Waldviertel, vergleichsweise mild wird es im Westen und Südwesten.

Am Samstag überwiegt für einige Stunden vielerorts der Sonnenschein. Zum Nachmittag hin nimmt jedoch die Bewölkung vor allem im Süden und äußersten Westen rasch zu, bis zum Abend bleibt es im Wesentlichen aber noch trocken. Der Wind dreht auf östliche Richtungen und bläst eher schwach bis mäßig, entlang der Donau - speziell in Oberösterreich - kann er jedoch sehr lebhaft werden und das Kälteempfinden verstärken. Die Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis plus 13 Grad - mit den höheren Werten im Westen.

In weiten Teilen des Landes ist es am Sonntag dicht bewölkt. Von Südwesten her setzt allmählich leichter Regen oder Schneefall ein. Im Westen liegt die Schneefallgrenze zwischen 800 und 1.500 Meter Seehöhe, sonst schneit es oft bis in tiefe Lagen. Weitgehend trocken könnte es im Norden bleiben. Der Wind weht mäßig, im Norden und Osten auch lebhaft aus Nordwest bis Südost. Am Morgen sind Werte um die minus sieben bis plus fünf Grad zu erwarten, im Tagesverlauf klettert das Quecksilber auf minus drei bis plus elf Grad - mit den höchsten Werten wieder im Westen.

Am Montag sollte es überwiegend bewölkt sein und besonders im Süden sowie Osten leicht bis mäßig schneien. Auch an der Alpennordseite ist häufig mit Niederschlägen zu rechnen, die Schneefallgrenze liegt hier zwischen 600 und 1.200 Metern. Am Ostrand der Alpen und entlang der Donau bläst mäßiger bis lebhafter Wind aus Nordost bis Südost. Das Temperaturgefälle von West nach Ost bleibt aufrecht. Die Frühwerte liegen bei minus sieben bis plus fünf Grad, die Höchstwerte bei minus zwei bis plus zehn Grad.

Entlang der Alpennordseite ziehen am Dienstag häufig dichte Wolken durch, zeitweise regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1.200 Metern. Überall sonst ist es weitgehend trocken und überwiegend freundlich mit ein paar durchziehenden hohen Wolkenfeldern. Der Wind weht am Alpenostrand mäßig bis lebhaft aus Nordwest, sonst ist es oft nur schwach windig. In der Früh sind minus acht bis plus drei Grad zu erwarten, im Tagesverlauf sind minus zwei bis plus zehn Grad möglich.

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