SW Bregenz startete bei Sturms Amateuren mit Nervosität in die neue Zweitligasaison, holte aber dennoch einen Punkt. Coach Regi van Acker war aber nicht unzufrieden mit Auftritt seines Teams.
„Die erste Runde ist immer ein wenig schwierig“, meint SW Bregenz-Trainer Regi van Acker nach dem 0:0-Remis seines Teams zum Auftakt von Liga zwei bei den Sturm Graz Amateuren, „es war ein wenig Nervosität dabei. Aber alles in allem war der Auftakt mehr positiv als negativ.“
Die Landeshauptstädter gingen beinahe mit der gleichen Formation ins erste Ligaspiel wie zuletzt im ÖFB-Cup, einzig Adriel ersetzte Stefan Umjenovic, der sich beim 2:0-Sieg gegen Regionalligist Schwaz einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. „Wir haben gut angefangen, waren dann aber nicht mehr aggressiv genug, zu brav“, sagt der belgische Coach, „in der Pause haben wir umgestellt. Danach war es ein gutes Spiel von uns.“
Vergebene Chancen
Allerdings ohne Tore, obwohl Chancen da waren. In der Endphase hatte Mittelfeldmotor Lars Nussbaumer einen Hochkaräter, ein Abschluss von Ivo Kralj wurde von den jungen Hausherren auf der Linie gerettet. „Aber wir hätten auch noch ein Tor bekommen können. Am Ende muss man mit dem Punkt zufrieden sein“, stellt van Acker klar.
Das 0:0 verarbeitete der Trainer aber besser als seine Spieler. „Sie waren sehr enttäuscht. Ich auch, aber nur mit der ersten Halbzeit. Im zweiten Abschnitt habe ich das gesehen, was ich von ihnen sehen will. Das habe ich dem Team gesagt“, erklärt der 69-Jährige. „Wenn wir so weitermachen, holen wir uns bald den ersten Sieg.“
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