Am Irrsee
Nikotinbeutel – auch „Snus“ genannt – werden bei Teenagern immer beliebter. In Schulen kommt es deswegen offenbar schon zu erschreckenden Szenen und Rettungseinsätzen. Den jungen Konsumenten sind die Gefahren des Rauschmittels selten bewusst. Etwa, dass kleine Kristalle in den Beuteln das Zahnfleisch aufritzen.
Rettungseinsatz im Klassenzimmer: 13- und 14-jährige Schüler zwicken sich Nikotinbeutel unter die Lippe und müssen dann mit Kreislaufkollaps ins Spital, weil sie die hohe Dosis des Nervengifts nicht vertragen, die sie binnen Minuten über die Schleimhäute im Mund aufnehmen.
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