Schockierender Fund eines Waidmanns in der Nähe von Linden (Kärnten): Ein zweieinhalbjähriger Mufflon-Widder wurde von einem Wilderer erlegt.
„Das kann kein Zufall sein“ – sind sich die ansässigen Jäger sicher. Denn fast auf den Tag genau wurde im vergangenen Jahr ebenfalls ein geschossener, wild lebender Mufflon-Widder im Jagdgebiet von Keutschach entdeckt. Damals im Bereich St. Margarethen. Jetzt lag das erlegte, zweieinhalbjährige Tier wenige Kilometer entfernt im Bereich Linden.
Laut Jagdaufsicht dürfte es sich beim unbekannten Schützen um einen Fachmann handeln – der Schuss wurde „sauber hinter das Blatt“ abgegeben, wie es in der Waidmannssprache heißt. Im Jagdverein Keutschach und auch bei den Kollegen im Umland sei jedenfalls keine derartige Schussabgabe bekannt. Weswegen die Polizei nun auch wegen Wilderei ermittelt.
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