Seit Monaten flattern unbescholtenen Wienern Briefe eines Anwalts ins Haus. Der Grund: Sie haben in den vergangenen Wochen mindestens einmal kurz am verlassenen Grundstück am Marathonweg 22 gehalten. In den Briefen werden die Betroffenen aufgefordert, 399 Euro wegen des Befahrens eines Privatgrundes zu zahlen. Andernfalls droht der Anwalt mit einer Besitzstörungsklage. Die „Krone“ hat mehrmals darüber berichtet. Jetzt gibt es ein Happy End. Indes wird ein Mitarbeiter der MA 48 dreist abgezockt. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.
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