Sie hat jahrelang gutgläubigen Menschen Geld für allerlei Hokuspokus abgenommen – viel Geld. Zunächst waren Möbel aus den Häusern einer im Gefängnis verstorbenen Esoterikerin aus Oberösterreich zu haben, nun kommen wahre „Schätze“ unter den staatlichen Hammer. Die Liste ist beeindruckend.
Juristisch mag der Fall der verstorbenen Esoterik-Betrügerin Gabriela M. aufgearbeitet sein – sie selbst hatte in U-Haft Suizid begangen, ihre Kinder erhielten, wie berichtet, teilbedingte Haftstrafen. Finanziell noch lange nicht: Ein Masseverwalter ist nun mit dem Nachlass betreut und versucht, möglichst viel davon zu Geld zu machen.
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