Das Schloss Fuschl öffnet seine Türen nach Umbau auch für’s kleinere Börserl.
Grüne Hortensien bekam Blumenkünstler Jörg Doll in den vergangenen Tagen vermehrt zu Gesicht. Der Grund: Es galt das am Montag neu eröffnete Rosewood Hotel Schloss Fuschl damit auszustatten. „Es gibt natürlich Vorgaben seitens des Hotels. In diesem Fall waren saisonale und regionale Blumen gewünscht. Mit tropischen Gewächsen brauchte ich da nicht anzukommen“, scherzt Doll.
Wer sich dennoch nach exotischem Flair sehnt, der kann im Hotel ab sofort den neuen Beach-Club aufsuchen. Hotelgast muss man dafür nicht sein, jedoch einen Eintrittspreis von 125 Euro bezahlen. „Wir sind offen für die Öffentlichkeit und auch preislich wollen wir jedem Besucher ermöglich, sich hier wohlzufühlen. Auch wenn es nur für einen Kaffee am Nachmittag ist, der bei uns nicht mehr kostet als im Ort“, sagt Hoteldirektor Sascha Hemmann.
Doch auch der Luxus geht nach dem Umbau keineswegs verloren. Eine Nacht im eigenen Chalet kostet 20.000 Euro pro Nacht. Ansonsten bleibt die Möglichkeit in eines der insgesamt 98 renovierten Gästezimmer auszuweichen. Das 1500 Quadratmeter große Spa will mit mehrtägigen Behandlungsangeboten das zahlungskräftige Publikum locken. Rund 50 Millionen Euro kostete der rund zweijährige Umbau des Hotels.
Nicht zu bezahlen ist nach wie vor der Ausblick direkt auf den Fuschlsee. Der zog schon am Eröffnungstag die Blicke der Gäste vermehrt auf sich.
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