Die Partei von Landeshauptmann Peter Kaiser musste bei der Europawahl in Kärnten ein Minus von 2,8 Prozentpunkten einfahren – und nicht nur das macht ihm zu schaffen. Gerade kämpft er gegen hartnäckige Gerüchte...
Die Gerüchteküche brodelt – und nicht nur jetzt gerade, wenn wir ganz genau sind. Denn die Reden, die derzeit hinter vorgehaltener Hand herumerzählt werden, keimen immer wieder auf und halten sich hartnäckig.
Sie lauten: Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) soll noch im laufenden Jahr sein Amt niederlegen – und auch, wer ihm nachfolgen dürfte, könnte, sollte wollen einige schon wissen. Mit den eher bitteren Ergebnissen der Roten bei der EU-Wahl haben diese Vorhersagen übrigens nicht viel zu tun – es gab sie schon vorher.
Bleibt Kaiser LH?
Und was ist dran? LH-Sprecher Andreas Schäfermeier weiß mehr: „Der Landeshauptmann ist bekannt dafür, dass er das macht, was er sagt und das sagt, was er macht.“ Und bisher sagte er immer, er bleibe bis zum Ende der Legislaturperiode, also bis zum Jahr 2028, im Amt.
„Genau“, bestätigt Schäfermeier: „Er wird die Legislaturperiode als LH beenden. Denn es gibt noch viel zu tun und gerade in Zeiten wie diesen braucht es Kontinuität.“
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