Ein Steirer soll seine vor ihm aus dem Haus geflüchtete, spärlich bekleidete Ehefrau in St. Stefan ob Leoben regelrecht hingerichtet haben. Nachbarn können sich die Tat nicht erklären – eine Tat, bei der es auch um dunkle Geheimnisse geht.
Getrübt ist die Stimmung im steirischen 1900-Seelen-Ort St. Stefan ob Leoben. Dramatische Szenen haben sich dort am Montag inmitten einer idyllischen Wohnsiedlung abgespielt. Einen Tag danach tummeln sich Journalisten rund um das Einfamilienhaus, das einem Pensionisten gehört, der von der Schreckensnachricht ausgerechnet auf seiner Urlaubsreise erfahren hat.
„Ja, der Eigentümer war nicht zu Hause“, berichtet ein Nachbar im Gespräch mit der „Krone“. In der Zeit seiner Abwesenheit sollte sein Sohn (52) auf das Anwesen des Vaters – die Mutter ist bereits verstorben – achtgeben. Das dachten zumindest die nebenan wohnenden Menschen. Doch der 52-Jährige und seine Ehefrau (45) hatten offenbar noch mehr vor.
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