„Ich habe ,Großfaul´ vergessen“, brach die junge Sophia (7) zu Hause in Tränen aus. Schnell eilte Mama Corinna zurück: Das Stofftier war aber verschwunden. Mit ihrer Schwester Leona startete sie eine Onlinesuche. Ergebnis: Ein zwar knappes, aber Hauptsache ein Happy End!
Es war am Viehofner See im St. Pöltner Stadtgebiet, als die Schwestern Sophia (7) und Leona (11) mit Mutter Corinna den schönen Nachmittag am Badeteich genossen. Stets mit dabei: Stofftier Großfaul. „Der Name kommt nicht von da her, dass Leona unseren Fauli gerne als Polster oder Lehne an einem Baum verwendet, sondern weil er so groß war wie sie, als er Familienmitglied wurde“, schmunzelte die St. Pöltnerin.
Da man schon einmal einen verzwickten „Vermisstenfall“ lösen hat können, wo Leona ihren stofflichen Begleiter wiedergefunden hatte, war die Hoffnung trotz einiger Tränen groß, auch Großfaul wiederzufinden: Kurzerhand wurde das graue Flauschtier in einer Social-Media-Gruppe zur „Fahndung ausgeschrieben“.
Restaurant-Besitzerin rettete Stofftier im letzten Moment
Dann ging alles ganz schnell – im wahrsten Sinne des Wortes: Denn die Besitzerin des Gastrobetriebes „Seedose“ sah das nicht gerade kleine Stofftier auf dem Anhänger von Gärtnern liegen, die am Restaurant vorbeifuhren. Und erinnerte sich sofort an den Eintrag in der Facebook-Gruppe!
Schnell hielt sie den Fahrer an und verständigte die Besitzerin online. Überglücklich konnte Sophia ihren „Fauli“ wieder in den Arm nehmen – und erhielt von der Finderin noch ein köstliches Eis dazu ... Die Welt war wieder in Ordnung!
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