Gang vors Schiedsgericht würde für Austria Salzburg 10.000 Euro kosten. Fehlender Bau-Bescheid bleibt das Zünglein an der Waage.
Die Enttäuschung über die nicht erteilte Lizenz für die zweite Fußball-Liga ist bei Austria Salzburg schnell vergangen. Etwas anderes blieb den Verantwortlichen auch nicht übrig. Bei einer Mitgliederversammlung am Dienstagabend sollte das weitere Vorgehen geklärt werden. Geht man vors Ständig Neutrale Schiedsgericht oder nimmt man es so hin und versucht es kommende Saison noch einmal?
Nach gut zweieinhalb Stunden stand fest: Entscheidung gibt es (noch) keine. Die überwiegende Mehrheit (um die 75 Anwesende) der Versammlung hat sich für eine Schiedsklage ausgesprochen.
Diese würde 10.000 Euro kosten – soll für die Maxglaner kein Problem sein – und muss spätestens am kommenden Dienstag eingereicht werden. Das Zünglein an der Waage bleibt der fehlende Bescheid für die geplante Lärmschutzwand. „Sollte dieser, wie angekündigt, zeitgerecht vorliegen wird in einer Vorstandssitzung am Montagabend darüber entschieden“, heißt es von Seiten des Westliga-Leaders.
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