Schwerer Dämpfer für die Titelambitionen der Fußballerinnen der SpG Südburgenland/Hartberg in der 2. Frauen Bundesliga. Nur eine Woche nach dem gelungenen Einstand von Trainer Harald Bacher mit dem 6:0 über Horn, ließ sein Team mit dem 1:1 bei Landhaus zwei wichtige Punkte liegen.
Herber Rückschlag
„Das ist natürlich ein herber Rückschlag“, muss der neue Coach der Südburgenländerinnen zugeben, „wir haben zu Beginn schwer in die Partie hineingefunden, dann zu viele Möglichkeiten liegen lassen.“ Und als nach dem Seitenwechsel doch die Führung durch Linda Popofsits gelang, kassierte man fast postwendend den Ausgleich. Aufregung dann in der Nachspielzeit, als der vermeintliche Siegstreffer von Vanessa Beiglböck aberkannt wurde, „aber wir hatten davor 90 Minuten Zeit, das Spiel für uns zu entscheiden.“
Sind die Ziele in Anbetracht der souveränen Auftritte von Leader LASK und des Rückfalls auf Platz vier in der Tabelle vielleicht doch zu hoch gegriffen? „Wir wussten immer, dass es nicht einfach wird, aufzusteigen“, sagt Bacher – will aber noch lange nicht aufgeben: „Wir haben alle drei von uns platzierten Teams noch daheim!“
LASK müsste zusätzlich einmal umfallen
Dass ab jetzt allerdings nur noch Siege zählen, die Linzerinnen, die in der letzten Runde nach Mischendorf müssen, zusätzlich einmal umfallen müssen, ist auch klar. Bacher: „Wenns heuer mit dem Aufstieg nicht klappt, versuchen wir es nächste Saison erneut!“
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