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Jener Ungar, der in Breitenbrunn im Burgenland seine Ex-Frau schwer verletzt hatte, ignorierte ein polizeiliches Annäherungsverbot beharrlich. Um sich „für die Tat zu bestrafen“, fügte er sich tags darauf die gleiche Wunde zu.
Nach dem Übergriff mit einem Messer auf seine Ex-Frau am 21. März in Breitenbrunn – die „Krone“ berichtete – hat die Staatsanwaltschaft Eisenstadt ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes gegen den 41-Jährigen eingeleitet. Der Ungar, der in U-Haft sitzt, hatte seiner Landsfrau (33) eine Wunde vom linken Ohr bis zum Kehlkopf zugefügt. Warum ist die Situation dermaßen eskaliert? Nun kommen Details ans Licht.
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