Markus Treichl beendete die Bob-Saison mit einer Karriere-Bestleistung auf der kommenden WM-Bahn in Lake Placid und geht nun voll Zuversicht in die lange Pause. Zunächst steht aber noch ein Urlaub mit Freundin Vanessa in der Dominikanischen Republik am Programm.
Die scharfen Kurven auf dem Bob von Markus Treichl ließen sein Team immer schneller werden, die Kufen liefen am Ende der Saison richtig heiß. Während sie am Beginn noch hinter den eigenen Erwartungen blieben, zählten sie in den letzten Rennen zu den Top-Teams!
„Es war eine herausfordernde Saison, aber die Ergebnisse wurden immer besser“, freute sich der Sistranser Treichl. Bei der Weltmeisterschaft in Winterberg schaffte er mit seinen Anschiebern Markus Sammer, Sascha Stepan und Kristian Huber mit Platz fünf im Vierer das bisher beste WM-Resultat. Und zum Abschluss gab es bei der WM-Generalprobe für den kommenden Winter im US-amerikanischen Lake Placid mit Rang vier auch noch die beste Weltcup-Platzierung!
Mit Blick auf die WM in Lake Placid gibt das auf jeden Fall noch mehr Motivation mit.
Markus Treichl
Gutes Gefühl
Da kann der 30-jährige Pilot nun mit einem guten Gefühl in die lange Sommerpause gehen. „Mit Blick auf die WM in Lake Placid gibt das auf jeden Fall noch mehr Motivation mit“, nickte er. In der kombinierten Weltcup-Gesamtwertung und im Vierer belegte Treichl am Ende jeweils Platz sieben.
Urlaub mit Freundin
Bevor es aber mit dem Training wieder losgeht, macht Markus einmal Pause. Ein paar Tage bleibt er noch in den USA, dann geht es mit Freundin Vanessa Mark in die Dominikanische Republik in den Urlaub. Die Deutsche hatte noch mehr Grund zur Freude: Sie wurde mit Lisa Buckwitz Zweierbob-Weltmeisterin.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.