Die SPG Lustenau/Dornbirn spielt ihre erste Saison in der Admiral Frauen Bundesliga. Bisher noch holprig, Klaus Stocker und sein Team sind Vorletzte. Im Frühjahr soll sich das aber ändern, ist sich der Trainer sicher.
In der Hinrunde hatte Aufsteiger SPG Lustenau/Dornbirn noch mit „Kalibrierungsproblemen“ zu kämpfen, schloss den Herbst mit fünf Punkten als Vorletzter ab. Ins Frühjahr geht Klaus Stocker nun aber mit einem anderen Team. „Wir haben ganz anders zueinander gefunden. Es wird geredet, wir haben enorme Schritte gemacht“, freut sich der SPG-Coach.
Und darum brennen er und seine Mädels jetzt auch auf den Frühjahrsauftakt in der Admiral Frauen Bundesliga. „Wenn wir so weitermachen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun “, so Stocker.
Schlüsselspielerin Van der Vliet
Bis auf die langzeitverletzten Tamara Saric (Syndesmoseband) und Chiara Dünser (Meniskus) sind alle an Bord. Carina Brunold wird am Samstag gegen Sturm ihr Bundesliga-Debüt in der Startelf geben. In Emily van der Vliet sieht Stocker eine Schlüsselspielerin. „Sie pendelt im Mittelfeld zwischen sechs und acht, hält das Zentrum zusammen.“
Und dass zum Auftakt mit Sturm ein starker Gegner kommt, ist Stocker egal. „Wurscht gegen wen, wir wollen endlich den ersten Heimsieg feiern!“
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