Die Zwischenbilanz der aktuellen Wintersaison sorgt bei den heimischen Touristikern für Freude: Neun Prozent mehr Gäste!
Der Tourismus war eine jener Branchen, die unter der Coronapandemie am stärksten gelitten hat, am Höhepunkt der Krise kam das Geschäft mit den Urlaubern gänzlich zum Erliegen. Nun aber geht es wieder stetig aufwärts, der Tourismus ist nicht länger auf der Erhol-, sondern auf der Überholspur.
Dafür sprechen auch die jüngsten Zahlen, die Vorarlbergs Touristiker am Montag vorgelegt haben: Im Jänner hat es 276.200 Gäste ins Ländle gezogen, das ist ein Plus 8,7 Prozent im Vergleich zum Jänner des Vorjahres. Die Urlauber buchten insgesamt über 1,2 Millionen Übernachtungen, immerhin ein Plus von 6,3 Prozent.
Eine Saison der Steigerungen
Aber auch die Zwischenbilanz der laufenden Wintersaison, also von November 2023 bis Jänner 2024, kann sich durchaus sehen lassen: Laut Bericht der Landesstelle für Statistik haben die Vorarlberger Tourismusbetriebe rund 559.900 Gäste mit mehr als zwei Millionen Übernachtungen gezählt, das sind im Vergleich zur Vorjahressaison um 8,6 Prozent mehr Ankünfte und um 4,8 Prozent mehr Nächtigungen.
Die besonders erfreuliche Nachricht: Alle Destinationen im Ländle konnten zulegen. Insbesondere aber das Montafon (+24.100 Nächtigungen) und der Bregenzerwald (+24.000) stiegen in der Beliebtheitsskala der Urlauber. Vorarlberg-Tourismus-Chef Christian Schützinger gibt sich dennoch vorsichtig: Entscheidend für das Saisonergebnis seien die Februar-Zahlen.
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