„Gemma Bruckn schaun“ denken sich momentan täglich hunderte Schaulustige an der Autobahn-Baustelle nahe der Anschlussstelle Regau. Dort sorgt ein „Kranmonster“ für Staunen, das die mehr als 100 Tonnen schweren Bauteile der alten Brücke herunterhebt.
Er ist der „Star“ auf der Baustelle der Aurachtal-Brücke und zieht jeden Tag hunderte Schaulustige an: Jener 1300 Tonnen wiegende Spezialkran, der die mehr als 100 Tonnen schweren Stahlteile der alten Brücke herunterhebt. Der Neubau war notwendig geworden, da die vorige Konstruktion nach mehr als 60 Jahren technisch am Ende war.
Auch Litzenheber im Einsatz
Doch auch das „Kranmonster“ hat Grenzen: Beim Brückensegment über der Aurach kann es nicht benutzt werden – hier erledigen Litzenheber die Arbeit. Das sind vier Winden, die die herausgeschnittenen Brückenteile mit Seilen zu Boden lassen.
Ende der Bauarbeiten 2025
Rund 50.000 Fahrzeuge rollen täglich im Durchschnitt über die mit knapp 50 Metern höchste Brücke der Westautobahn, die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf 65 Millionen Euro. Bereits seit August 2022 wird nahe der Anschlussstelle Regau saniert, eine Fertigstellung ist laut Asfinag für Ende 2025 geplant.
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