Nach der großen Triumphfahrt gab‘s das Siegerbussi. Womöglich war Stephanie Venier am Sonntag in Crans Montana auch deswegen so schnell, weil Freund Christian Walder ihr vom Zielraum aus Energie schickte.
Da strahlten sie beide um die Wette. Veniers Siegerlächeln wurde nur noch breiter und intensiver, als sie im Zielraum auf den wartenden Walder zusteuerte. Glück in der Liebe und im Spiel also!
Erster Super-G-Sieg
Venier hatte zuvor erstmals in ihrer Karriere einen Weltcup-Super-G gewonnen. Die Tirolerin setzte sich am Sonntag zum Abschluss des Speed-Triples in Crans-Montana in einem engen Rennen vor den Italienerinnen Federica Brignone (+0,04) und Marta Bassino (+0,15) durch.
„Bin megahappy“
„Der Lauf war echt typisch italienisch. Eine spannende Kurssetzung, tricky. Man musste die Ski laufen lassen, aber in gewissen Passagen mit Richtung und Kopf fahren. Es ist knapp zwischen mir und Fede. Fehler hätte ich mir keinen erlauben dürfen“, sagte die Tirolerin. „Mit meiner Leistung heute bin ich absolut zufrieden. Ich bin megahappy.“ Erst recht nach dem Busserl ihres Lieblings.
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