„Ich bin der letzte lebende Zeuge des Innviertler Elffachmörders Georg Hamminger“ - mit diesen Worten stellte sich Josef Holzleitner (88) aus Kematen an der Krems bei seinem Anruf in der „Krone“-Redaktion vor. Lesen Sie in unserer Plus-Geschichte, welche furchtbaren Erinnerungen Holzleitner bis ins hohe Alter verfolgen.
„Ich bin der letzte lebende Zeuge. Meine Schwester, die Mali, und ich, wir waren damals in unserer Heimatgemeinde Schneegattern im Wald Heidelbeeren sammeln. Die Amalia war elf, ich war neun Jahre alt. Auf einmal fiel in unmittelbarer Nähe ein Schuss. Ich war ein lebhafter Bub und bin sofort runtergelaufen, weil ich geglaubt habe, ein Jäger hat ein Reh geschossen. Aber es war kein Reh“, erinnert sich Holzleitner. Der Serienmörder Georg Hamminger hatte dem Postenkommandant Traxler in den Rücken geschossen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.