Anneliese Gruber arbeitete jahrelang ehrenamtlich als Tierpflegerin, nun ist sie unheilbar an Lungenkrebs erkrankt. Aber die „Samariter Wunschfahrt“ erfüllte ihr ihren Herzenswunsch.
Noch einmal in die Berge fahren, um dann von ganz oben ins Tal zu schauen, oder die Stadt besuchen, in der man die glücklichen Tage der Kindheit verbrachte, oder vielleicht auch eine Fahrt zum letzten Konzert der Lieblingsband bzw. noch einmal ins Kino. Wenn das Leben durch Krankheit, zumeist langsam und vielfach leidvoll, an dem Punkt angekommen ist, an dem der Tod zur absehbaren Realität wurde, dann werden auch letzte Wünsche wach, die so individuell und vielfältig sind wie die Menschen, die diese in sich tragen.
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