Die zweite Rot-Goldene Traube in der Cselley Mühle im Burgenland. Gesucht: Top-Reben und Winzer, prominente Verkoster fanden sich rasch.
Bereits im Jahr 1 nach der Premiere hat sich die Rot-Goldene Traube als Top-Weintourismuspreis etabliert und ist zum Fixpunkt des Eventkalenders avanciert. So herrschte am Freitag bei der zweiten Auflage reger Zustrom in die Cselley Mühle im Burgenland, immerhin sollten Kenner im Finale - im Beisein von Landeshauptmann-Stvin. Astrid Eisenkopf, Weintourismus-Obmann Herbert Oschep und „Krone“-Geschäftsführer Gerhard Valeskini - die besten Weine und Konzepte küren.
Verkostung burgenländischer Spitzenweine
Freilich verhielten sich dort alle getreu ans Motto von Hans Moser aus „Die Reblaus“, wo dieser sang, dass man den Wein nicht trinken, sondern beißen soll. Also wurde freilich nur gekostet und genippt.
„In Vino Veritas manchmal ist aber auch zu viel Wahrheit dabei“, war sich die launige Runde bereits vor der Verkostung der burgenländischen Spitzenrebsäfte sicher. Auch eine Riege von Top-Athleten fand sich dafür ein - und es war Ex-Ski-Ass Reinfried Herbst, der es wohl stellvertretend für alle auf den Punkt brachte: „Ich bin alles, nur keiner, der sich alleine mit einer Flasche Wein daheim hinsetzt. Es müssen die Stimmung und die Umgebung passen. So wie hier heute.“
So empfand’s übrigens auch der ehemalige Adler und heutige Pilot Thomas Morgenstern, der sich aktuell weiterbildet und an der Universität in Graz für sein Management-Studium paukt. „Ich bin ja an und für sich nicht der Wein-Trinker, aber wenn es passt, dann passt es.“ Womit er recht hatte ...
Blecha hatte Grund zum Anstoßen
Grund zum Anstoßen hatte übrigens Film-Produzent Norbert Blecha. Und das nicht nur deswegen, weil er als St. Georgener mitunter die kürzeste Anreise hatte: „Ja, ich freue mich sehr, weil ich gerade für die Netflix-Produktion ,The Pez Outlaw‘ einen Emmy bekommen habe.“ Also lautete die Parole: „Prost!“
Adabei: Hausherr Mario Müller, Musical-Star Gernot Kranner, Ex-Adler Andreas Goldberger, Altminister Niki Berlakovich und Manager Andreas Martin.
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