Melissa Naschenweng

Bei Charity-Präsentation bricht sie ihr Schweigen

Adabei Österreich
16.05.2024 20:00

Am 3. Juli findet im steirischen Kapfenberg der „Heldenzirkus“ statt. Eine Idee des Unternehmers Bernhard Scheikl, für die er unsere Charts-Queen Melissa Naschenweng gewinnen konnte. Einen Tag lang dreht sich alles nur um die Kleinsten und als Höhepunkt gibt es ein Konzert der Lesachtalerin. Der Gesamterlös kommt bedürftigen Kindern zugute. Bei der Präsentation der Top-Charity sprach sie mit der „Krone“ auch über einen Vorfall bei einem Auftritt in Hartberg, der zuletzt für Schlagzeilen sorgte.

Hoch gingen die Wogen zuletzt, als die Depesche einer Postille die Runde machte, wonach es einen Backstage-Eklat um Melissa Naschenweng bei einem Auftritt in Hartberg gegeben haben soll (der Backstage-Bereich wurde von ihrer Produktionsfirma für die Künstlerin geräumt, weil dort kein Durchkommen mehr war). Auch Star-Allüren wurden ihr und ihrem Team nachgesagt.

Melissa ist das Highlight
Nun, solche Dinge erlebte ADABEI am Donnerstag in Kapfenberg nicht. Ganz das Gegenteil war der Fall, als die erfolgreiche Lesachtalerin gemeinsam mit Dsire-Chef Bernhard Scheikl zur Präsentation ihres Charity-Events, dem „Heldenzirkus“ am 3. Juli im hiesigen Stadion, die Presse geladen hatte. Es soll ein ganzer Tag mit Attraktionen für Eltern und ihre Kinder, mit einem Konzert der Sängerin als Höhepunkt, werden. Dessen Reinerlös (Tickets unter dsire-tea-drink.at) geht an bedürftige Kinder.

Der Unternehmer Bernhard Scheikl und die Sängerin Melissa Naschenweng wollen mit dem „Heldenzirkus“ etwas zurückgeben und sich vor allem den kleinsten und bedürftigsten Mitgliedern unserer Gesellschaft widmen. (Bild: Pail Sepp/Sepp Pail)
Der Unternehmer Bernhard Scheikl und die Sängerin Melissa Naschenweng wollen mit dem „Heldenzirkus“ etwas zurückgeben und sich vor allem den kleinsten und bedürftigsten Mitgliedern unserer Gesellschaft widmen.

„Meine Eltern haben einen guten Job gemacht“
Der „Fall Hartberg“ war nach der Pressekonferenz freilich noch Talk-Thema in kleinerer Runde. „Ich habe mittlerweile das Glück, eine Produktionsfirma zu haben, sie genießt mein vollstes Vertrauen. Also wenn dort damals wirklich etwas war, was ich ja nicht weiß (Anm.: Sie stand da bereits auf der Bühne), dann glaube ich, dass da Entscheidungen getroffen worden sind, hinter denen meine Produktionsfirma steht!“, macht Naschenweng im „Krone“-Gespräch klar.

Rumms, so resolut haben wir die Künstlerin noch nie erlebt. „Ich habe in den letzten zehn Jahren immer versucht mich von meiner besten Seite zu zeigen – das ist jedenfalls schlicht und einfach nicht wahr. Aber was daraus gemacht wird, das habe ich nicht in der Hand“, wehrt sie glaubhaft etwaige Vorwürfe ab, sie poche auf Sonderbehandlung.

Zitat Icon

Ich glaub’, mein Papa und meine Mama haben einen guten Job gemacht und haben mir mitgegeben, dass ich Menschen auf Augenhöhe begegne.

Melissa Naschenweng wehrt sich gegen Vorwürfe

Sie konzentriert sich auf ihr Album, ihre Open-Air-Konzerte, die „Heldenzirkus“-Charity und ihre Fans, wird aber bestimmt nicht ihre Energie für etwas verschwenden, nur weil sich damals „jemand benachteiligt fühlte“: „Schade, dass es die Videos nimmer gibt vorm Auftritt. Weil ich hab vorm Auftritt noch Fotos gemacht! Und bevor ich auf die Bühne gegangen bin, also leer war der Raum sicher nicht.“ Melissa findet: „Allen recht getan, ist die Kunst, die niemand kann. Und ich glaub’, mein Papa und meine Mama haben einen guten Job gemacht und haben mir mitgegeben, dass ich Menschen auf Augenhöhe begegne!“

Authentisch und ohne Star-Allüren: Auch als die Kameras der Presse verschwunden waren, nahm sich Melissa Naschenweng noch für jeden einzelnen kleinen (und großen) Fan Zeit für Fotos und eine Plauderei. (Bild: Pail Sepp/Sepp Pail)
Authentisch und ohne Star-Allüren: Auch als die Kameras der Presse verschwunden waren, nahm sich Melissa Naschenweng noch für jeden einzelnen kleinen (und großen) Fan Zeit für Fotos und eine Plauderei.

Das ist auch der Grund, warum sie mit Scheikl gemeinsam den „Heldenzirkus“ lanciert, wo sie bereits bei der Präsentation der Magnet für alle Kinder war (auch als der Rest der Presse verschwunden war). „Ich habe selbst zwei Buben und ich sehe, wie sehr sie die Melissa und ihre Musik mögen. Und Kinder sind ja wohl die ehrlichsten“, so der steirische Getränkeerzeuger. Und Melissa, was schätzt sie an ihren jüngsten Fans? „Sie sind wahrscheinlich mein ehrlichstes Publikum, die rauf schauen und sagen, ,Hey, ich finde das echt cool!‘“ Süß.

Genau so ein „cooler“ Tag wird der 3. Juli: Es ist der Tag, an dem Scheikl mit Naschenweng und allen ihren Fans zu Helden werden.

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(Bild: kmm)



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