Die Nervosität wich der Erleichterung und der Freude: Bei der pridelinz ging alles glatt, was nach den Anschlagsplänen auf die Pride-Parade in Wien nicht ganz sicher war. Am Ende feierten rund 10.000 Teilnehmer bunt und friedlich.
Ende gut, alles gut! Nach den vereitelten Anschlagsplänen auf die Pride-Parade in Wien waren die Verantwortlichen für den bunten Umzug durch Linz im Namen der Vielfalt besorgt, die Polizei verstärkte ihre Präsenz. Doch es wurde, was geplant war: ein friedliches Fest. Knapp 10.000 Teilnehmer kamen, etwa 2000 mehr als im Vorjahr, und marschierten unter dem Motto „Levelling Up“ vom Volksgarten zum Urfahrmarkt-Gelände, wo getanzt wurde.
Die Mitglieder der LGBTIQ*-Gemeinschaft, die homo-, bi-, trans- und intersexuelle, transgender und queere Menschen umfasst, tritt für mehr Gleichheitsrechte ein.
„Wir wollen auch den politischen Druck erhöhen, klar gegen jede Form von Ausgrenzung aufzutreten“, so Michael Müller, Sprecher der Homosexuellen-Initiative Linz.










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