Während Dexter zum Trash-TV-Moderator wird und immer mehr im Sumpf aus Drogen, Alkohol und Selbstüberschätzung versinkt, schlägt sich die Akademikerin Emma als Kellnerin durch. Sie lebt mit einem erfolglosen Stand-up-Comedian (Rafe Spall) zusammen, den sie nicht liebt. Als Dexters TV-Karriere scheitert, heiratet er eine humorlose Blondine aus gutem Hause und bekommt mit ihr eine Tochter.
20 Jahre lang kehrt der Film nach dem gleichnamigen Roman von Bestseller-Autor David Nicholls an jedem 15. Juli, dem Tag ihres ersten Treffens, zu den beiden Figuren zurück. Fast ebenso lange brauchen Emma und Dexter, um endlich zueinander zu finden.
Das sagt "Krone"-Kinoexpertin Christina Krisch zum Film: 1.000-mal berührt: Wie und wann die beiden entdecken, dass sie über all die Jahre eigentlich immer nur einander suchten, ist eine rührende bittersüße Liebesgeschichte mit viel schrägem Zeitkolorit, die von Regisseur Lone Scherfig ("Italienisch für Anfänger", "Wilbur wants to kill himself") mit emotional fesselnden Momentaufnahmen – eine Chronik der Innigkeit – umgesetzt wurde. Bestseller-Autor David Nicholls, Garant für herzerwärmende Begegnungen, lieferte die literarische Vorlage. Nein, keine vor Romantik triefende Schmonzette, sondern die von Esprit, Witz und fragiler Sehnsucht getragene Reise eines Paares, das füreinander bestimmt ist.
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