„Krone“-Stopplicht

Kitzbühel: Ein faszinierendes Ski-Kunstwerk

Wintersport
22.01.2023 07:18

Der In-Treffpunkt im Herzen von Kitzbühel. Skistars, Promis, Wirtschaftsgrößen und vor allem viele unserer treuen Leserinnen und Leser. Das „Krone“-Haus am Fuße des Hahnenkamms zählt zu den begehrtesten Locations in der Gamsstadt. Zwei im Vorjahr leider viel zu früh verstorbene „Kitz-Liebhaber“ werden von vielen Stammgästen schwer vermisst: „Krone“-Sportchef Peter Frauneder und Tennis-Doyen Ronnie Leitgeb.

„Peter geht dem Skisport extrem ab“, erzählt ÖSV-Legende Hans Pum, „ein charismatischer Vollblutjournalist mit einem riesigen Herz für den Sport.“ Ronnie und Peter liebten ihre stundenlangen Diskussionen über die Weiterentwicklung im österreichischen Sport, mit Kitzbühel 2023 hätten die beiden Freunde die größte Freude. Weil der Hahnenkamm viel mehr als nur dramatische Rennen bietet. Die Inszenierung rund um den Klassiker hat Weltformat, die spektakulären Bilder der Streif-Husarenritte und der verschneiten Berge werden in über 100 Länder übertragen. Eine unbezahlbare Werbung, der beste Beweis, wie sehr Skisport in einem perfekten Rahmen fasziniert. Kitzbühel wurde als Ski-Kunstwerk jährlich verbessert, nach der mühsamen Pandemie kommt der Evergreen mit voller Wucht zurück. Beeindruckend!

Österreich muss die Ski-Tradition bewahren, der Wintersport und unser Land gehen Hand in Hand. Spektakuläre Hits wie Kitzbühel sind das größte Zugpferd, um Kinder zum Skisport zu bringen und den Touristen Österreichs Winterparadies schmackhaft zu machen.

Peter Moizi
Peter Moizi
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(Bild: KMM)



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