Bereits in Bormio und Wengen hatte es Cyprien Sarrazin nicht ins Ziel geschafft, nun krachte er auch in Kitzbühel ins Fangnetz, wobei er kopfüber in die Traverse schlitterte. Noch am Donnerstag raste der Franzose mit Trainings-Bestzeit die streif hinunter.
Im Steilhang hatte es noch nach der nächsten Überraschung ausgesehen, nur eine Hundertstelsekunde fehlte Sarrazin auf den Führenden Aleksander Aamodt Kilde. Im Mittelteil verlor der 28-Jährige dann allerdings an Zeit, ehe er nach der Hausbergkante verschnitt und es ihm die Beine auseinanderriss.
Kopfüber glitt der Speed-Spezialist die Traverse hinunter, wo er letztlich mit einem Bauchfleck in das Fangnetz krachte. Entwarnung: Sarrazin konnte ohne gröbere Verletzungen eigenständig in den Zielbereich fahren.
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